Am 28.11.2016 fand der Fachtag des Landesverbands Hamburger Straffälligenhilfe e.V. statt: "Landesresozialisierungs- und Opferschutzgesetz für Hamburg: Eine politische Diskussion". Damit brachte sich der LHS als Fachverband der Freien Träger in der Straffälligenhilfe in die aktuelle Diskussion ein und erweiterte den Blick um Beispiele aus der Praxis und bislang weniger beachtete Bereiche wie z. B. die Forschung. Zudem stellten Vertreter*innen der Politik, das Fachamt für Straffälligen- und Gerichtshilfe und der Weiße Ring als Opferschutzorganisation ihre Vorstellungen zum neuen Gesetz dar.

 

Programm:

14.00 Peter Matthiesen, Vorsitzender des Landesverbands Hamburger Straffälligenhilfe e.V.: Anforderungen an das Reso-Gesetz aus der Sicht der Freien Träger


14.15 Dr. Till Steffen, Justizsenator: Ein umfassendes Resozialisierungsgesetz für Hamburg: Aktueller Stand


14.30 Dr. Nadine Bräuninger, Leiterin des Fachamtes Straffälligen- und Gerichtshilfe: Reso-Gesetz als Chance


14.45 Hans-Jürgen Kamp, Leiter des Weißen Rings Hamburg: Erwartungen an das Gesetz aus Sicht des Opferschutzes

15.00 Pause


15.10 Nicole Lehnert, Münchner Zentralstelle für Straffälligenhilfe (MZS) Anlaufstelle München: Ein Praxisbeispiel


16.00 Dr. Bärbel Bongartz, Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg: Empirisches und theoretisches Wissen über Delinquenz - Ein kriminologischer Praxistransfer für die Arbeit mit Straffälligen


16.45 Pause


17.30 Diskussion der justizpolitischen Sprecher/-innen der Fraktionen der Hamburger Bürgerschaft
Moderation: Burkhard Plemper, Journalist
Positionen der Parteien zum Reso-Gesetz, Kriminalpolitik und Straffälligenhilfe

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