Termine und Veranstaltungen

BAG-S Bundestagung 2020 "Drogenpolitik - Einfallstor in die Straffälligkeit?"
von Bundesarbeitsgemeinschaft für Straffälligenhilfe (BAG-S)

Illegale Substanzen wie Cannabis, Ecstasy, Kokain oder Heroin spielen auch im Leben von vielen straffällig gewordenen Menschen eine große Rolle. Die aktuelle Drogenpolitik führt dazu, dass Personen, die diese Substanzen herstellen, handeln, besitzen oder durch Straftaten versuchen, in deren Besitz zu kommen, nicht selten zu Gefängnisstrafen verurteilt werden. Viele der Konsumenten und Konsumentinnen führen ein sozial unauffälliges Leben. Es gelingt ihnen den Drogenmissbrauch in ihren Alltag zu integrieren. Ihre Probleme sind weniger durch den Drogenkonsum und die Wirkung der Droge bedingt, sondern werden eher durch eine strafbetonte Drogenpolitik erst geschaffen. Dadurch geraten Drogenkonsumenten leicht in die Mühlen der Justiz aber nur sehr schwer wieder hinaus. Die Zahlen sprechen für sich: 12,9 Prozent aller Insassen deutscher Gefängnisse wurden wegen Delikten verurteilt, die im Zusammenhang mit illegalen Substanzen stehen.

Die Tagung möchte die sozialen Kosten der bisherigen Drogenpolitik aufzeigen. Sie möchte zum Nachdenken anregen und Perspektiven für eine drogenpolitische Kehrtwende skizzieren.

Die Tagung findet am 17./18. November 2020 als virtuelle Tagung statt. Die Tagung ist zugangsbeschränkt. Alle Inhalte und Vorträge sind nur mit Zugangsdaten abrufbar. Zugangsdaten erhalten Sie durch Ihre Anmeldung: https://www.bag-s.de/aktuelles/tagungsanmeldung/kongressanmeldungsformular

BAG-S Bundestagung 2020 "Drogenpolitik - Einfallstor in die Straffälligkeit?"

von Bundesarbeitsgemeinschaft für Straffälligenhilfe (BAG-S)

Illegale Substanzen wie Cannabis, Ecstasy, Kokain oder Heroin spielen auch im Leben von vielen straffällig gewordenen Menschen eine große Rolle. Die aktuelle Drogenpolitik führt dazu, dass Personen, die diese Substanzen herstellen, handeln, besitzen oder durch Straftaten versuchen, in deren Besitz zu kommen, nicht selten zu Gefängnisstrafen verurteilt werden. Viele der Konsumenten und Konsumentinnen führen ein sozial unauffälliges Leben. Es gelingt ihnen den Drogenmissbrauch in ihren Alltag zu integrieren. Ihre Probleme sind weniger durch den Drogenkonsum und die Wirkung der Droge bedingt, sondern werden eher durch eine strafbetonte Drogenpolitik erst geschaffen. Dadurch geraten Drogenkonsumenten leicht in die Mühlen der Justiz aber nur sehr schwer wieder hinaus. Die Zahlen sprechen für sich: 12,9 Prozent aller Insassen deutscher Gefängnisse wurden wegen Delikten verurteilt, die im Zusammenhang mit illegalen Substanzen stehen.

Die Tagung möchte die sozialen Kosten der bisherigen Drogenpolitik aufzeigen. Sie möchte zum Nachdenken anregen und Perspektiven für eine drogenpolitische Kehrtwende skizzieren.

Die Tagung findet am 17./18. November 2020 als virtuelle Tagung statt. Die Tagung ist zugangsbeschränkt. Alle Inhalte und Vorträge sind nur mit Zugangsdaten abrufbar. Zugangsdaten erhalten Sie durch Ihre Anmeldung: https://www.bag-s.de/aktuelles/tagungsanmeldung/kongressanmeldungsformular

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