Das CJD ist ein Bildungs- und Sozialunternehmen, das in Hamburg im Bereich (De-)Radikalisierung sowohl Beratungs- und Bildungsangebote anbietet als auch angewandte Forschungsprojekte durchführt. Zudem wird zu wechselnden Themen aus dem Bereich Jugenddelinquenz geforscht.

CJD Nord
Glockengießerwall 3
20095 Hamburg
Tel.: 040 2111181-0
Fax: 040 2111181-20

Das Christliche Jugenddorfwerk Deutschlands e.V. gestaltet seine Arbeit auf Basis des christlichen Menschenbildes mit der Vision "Keiner darf verloren gehen!". Das Werk wurde 1947 gegründet und ist mit ca. 10.000 Mitarbeitenden in verschiedensten Aufgabenfeldern der sozialen Arbeit als Chancengeber tätig. Das CJD Nord ist als einer der 16 Verbünde mit seinen Angeboten in den Bundesländern Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein und Hamburg tätig.

In Hamburg ist ein Schwerpunkt das Beratungs- und Bildungsangebot zur Distanzierung von recht(sextremen) und menschenabwertenden Einstellungen sowie Verhinderung von Gewalt und Radikalisierung. Beraten werden zum einen distanzierungswillige Menschen mit (extrem) rechten Einstellungsmustern, zum anderen Fachkräfte und Engagierte sowie Angehörige, die sich Rat und Hilfe im Umgang mit (extrem) rechten Menschen wünschen. Weiterbildungen finden in unterschiedlichen Formaten und in unterschiedlicher Länge mit Fachkräften statt - je nach Bedarf. Für weitere Informationen sehen Sie sich unsere Homepage an: Kurswechsel - Ausstiegsarbeit Rechts und kontaktieren Sie uns.

Ein weiterer Schwerpunkt sind die angewandten Sozialforschungsprojekte im Themenbereich Jugenddelinquenz.

Zurzeit beschäftigen wir uns zum einen mit dem Thema islamistische Radikalisierung im Kontext von Straffälligkeit, Vollzug und Übergangsmanagement: MATES – „Multi Agency Training Exit Strategies for Radicalized Youth“ soll Ansätze und Strategien der Deradikalisierung im transnationalen Vergleich beleuchten und entwickeln.

Zum anderen beschäftigt sich das Projekt FACT for Minors – „Fostering Alternative Care for Troubled Minors“ mit der Zielgruppe von Kindern und Jugendlichen, die straffällig geworden sind und unter einer psychischen Beeinträchtigung oder einer Persönlichkeitsstörung leiden.

Weitere Projekte sind in Planung. Bei Interesse kontaktieren Sie uns gern.

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